Nicht nur Musik, auch...

Poesie

Zwischen Musik und Poesie, zwischen persönlicher Erfahrung und Reflexion, berührt die Kunst das Herz jedes einzelnen von uns.

Anstatt… 

Anstatt etwas zu erwarten, GEBEN.

Anstatt dir die Schuld zu geben, MICH IN DIR WIEDERERKENNEN.

Anstatt Warum?, WOFÜR?

Anstatt eines Symptoms, DIE URSACHE.

Anstatt du machst mich glücklich oder du tust mir weh …,

            ICH MACHE MICH GLÜCKLICH ODER ICH TUE MIR WEH durch dich.

Anstatt Ich kann nicht, ICH MÖCHTE NICHT.

Anstatt gestern oder morgen, JETZT.

Anstatt festhalten, LOSLASSEN.

Anstatt manche gewinnen und manche verlieren, ALLE GEWINNEN.

Anstatt ich, ich, ich … DU. Oder noch besser: WIR.

Anstatt fordern, SICH BEDANKEN.

Anstatt sprechen, ZUHÖREN.

Anstatt konkurrieren, KOOPERIEREN.

Anstatt etwas Kompliziertes, etwas SIMPLES.

Anstatt etwas Spezielles, etwas NORMALES.

Anstatt die Faust, OFFENE ARME.

Anstatt ein Schrei, eine TRÄNE.

Anstatt linkes oder rechtes Flussufer, das WASSER.

Anstatt ich bin mehr als … oder ich bin weniger als …, ICH BIN.

Anstatt getrennt, VERBUNDEN.

Anstatt sich Sorgen machen, MACHEN.

Anstatt aufheben, TEILEN.

Anstatt Ändere dich!, ICH ÄNDERE MICH.

Anstatt Angst, VERTRAUEN.

Anstatt das Schwert, ein LÄCHELN.

Anstatt Worte, SCHWEIGEN.

Anstatt reagieren, RUHE.

Anstatt arbeiten, DIENEN.

Anstatt urteilen, BEOBACHTEN. VERZEIHEN.

Anstatt Erfolg, FRIEDEN.

Anstatt Recht haben, LIEBEN.

Stille Träne

So viele ungeflossene Tränen. So viel Krankheit.

So viel Angst, so viel unsichtbare Schuld.

So viel unterdrückte Schmerzen.

Darum sage ich dir: Wenn du traurig bist, darfst du weinen.

Egal wo du bist. Egal wie lange.

In aller Ruhe höre ich dir zu. Ich umarme dich.

Deine Schmerzen sind hier erlaubt, da sie ein Teil des Weges sind.

Weil zugelassene Traurigkeit mit der Zeit vorbei geht.

Weil Weinen von ganzem Herzen dir immer FRIEDEN schenkt.

Las mujeres que soy

Y así, libres
dueñas tan sólo de sí mismas
aman siempre.
Con algún final imprevisible
a la vuelta de la esquina
de un mañana.

Y así, libres
lo regalan todo.
Todo de las mujeres que fueron,
aquella mujer de sus ancestros
que aprendió a dar y llorar
en silencio.
Que no necesitó más…

Todo de las mujeres de hoy,
que soy, y quiero:
mujeres que miran de frente
desafiando el miedo,
mujeres de pies en tierra y alma en cielo,
mujeres valientes que deciden sonar
sus propios sueños.

Mujeres plenas, vivas, maduras.
Mujeres niñas, hadas y brujas.
Sin ningún lazo impuesto.

Y así, libres
sienten que cada segundo del camino
es siempre nuevo. Y bienvenido.
La oportunidad de ser feliz,
dando las gracias
y sonriendo.

Loslassen

„Was wir frei dem Leben schenken, kommt wieder zu uns zurück, da wir ein Teil dieses Leben sind. Wie Wellen im Wasser kehren alle Geschenke, die wir geben, zu uns zurück.“ Dr. David R. Hawkins

Hast du schon einmal etwas verloren und dir dann selbst gesagt: „Wenn ich das NICHT MEHR BRAUCHE … taucht es wieder auf?“

Das ist Loslassen. Die Kunst, Nichts zu brauchen.

Kein Geld. Keinen Erfolg. Keinen Wohlstand. Keine Gesundheit.

Sogar das Leben selbst.

Sich nicht an irgendetwas festhalten. An irgendjemandem. Auch nicht an dir selbst.

Aufhören zu fordern. Aufhören, uns zu fordern.

Uns immer in den anderen erkennen.

Schenken. Alles schenken.

Durch den schmerzenden Tunnel der Leere gehen,

um das Licht des Bewusstseins zu erreichen,

damit wir glücklich sein können.

Frei. In Frieden.

Ohne alles.